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Die Piadina, Königin des Street Food

Die Piadina, Königin des Street Food

Cervia auf dem Tisch, ein Gebiet reich an Güte zwischen Piadina-Kiosken und Aromen der Romagna

Erhabene Wunder des Geschmacks

 

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Piadina oder Crescione?

 

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Sie gilt als die Königin des Street food: Während Sie aufder Grillplatte in den Kiosken vor sich hin brät, entfaltet sich ihr Duft und lädt zum Verzehr ein. Es hat keinen Sinn, sich dagegen zu wehren. Hier geht es um die romagnolische Piadina, ein Produkt, das aus wenigen, einfachen Zutaten hergestellt wird: Mehl, Wasser, Salz, Schweineschmalz (oder Olivenöl), das jedoch in der örtlichen Küche die Hauptrolle spielt.

 

Nach bewährter Tradition wird sie von Aufschnitt, Käse, Wurst und Sardinen begleitet; allerdings entstanden im Laufe der Zeit und im Zuge der gastronomischen Tendenzen zahlreiche Varianten, und seitdem hat die Piadina die gewagtesten Kombinationen erlebt.

 

Sehr antiken Ursprungs galt sie schlechthin als das Brot der Armen; heute ist sie eine der Lieblingsspeisen auf dem Tisch: Von den Besuchern geschätzt, als Zwischenmahlzeit bevorzugt, zusammen mit einem Glas Wein, einem Bier oder ganz glamourös…mit einer Flöte Sekt.

 

 

 

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