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Lina Sacchetti (1894-1988)


Sie wurde in Cervia in eine bettelarme Familie geboren; der Vater war Salinenarbeiter und Ordner des Fischmarkts, denn er legte von Mal zu Mal die Preise für den Fisch fest, die von den Fischkuttern ausgeladen wurden.

Sie war vor allem Erzieherin, sie ganz in der Welt der Kindheit aufging, der sie ein Werk von großem Atem widmete, Die Geschichte der Jugendliteratur, einen Text, der so erfolgreich war, dass er in viele Lehrerbildungsanstalten Eingang fand.

Dank ihren vielen Büchern und Artikeln zum Thema der Kindheit und der Jugend erhielt Fr. Sacchetti zwei Goldmedaillen, eine vom Schulamt Bologna und die andere vom Unterrichtsministerium.

Schließlich wurde ihr der begehrte Kulturpreis des Ministerpräsidenten verliehen.

In ihren letzten Lebensjahren kehrte sie nach Cervia zurück, um für immer hier zu bleiben, bei ihren Familienangehörigen und ihrer Freundin Grazia Deledda, und in Cervia starb sie und hinterließ ein Gefühl der Leere in den Herzen der Cerveser.

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